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Thursday 19 march 4 19 /03 /März 15:44
Wir sind umgezogen. Unseren blog finden sie ab sofort hier  www.wuertz-wein.de
von Dirk Würtz - Community: Wein & mehr
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Tuesday 17 march 2 17 /03 /März 10:53
Auf dem Weinportal yoopress ist ein hübsches Interview erschienen. Hier geht es direkt zum Inhalt.
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: Wein - Community: Wein & mehr
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Monday 16 march 1 16 /03 /März 16:23
Am vergangenen Samstag hatte ich anläßlich des zweiten Grand-Cru-Club in diesem Jahr die Gelegenheit gereifte Weine aus Australien zu probiere. Ein Thema, dem man im allgemeinen ja eher mit Skepsis begegnet. Australien ja, aber bitte jung und frisch. Dazu kann ich nur sagen: wer diese Weine zu jung trinkt verpasst etwas. Wir hatten einen ganzen Reigen hochklassiger und feine Weine. Die, die mich am Meisten beeindruckt haben stelle ich hier kurz vor: Die Überaschung des Abend war mich mich der 1992 James Irvine Grand Merlot aus der Magnum. Hier handelt es sich ja nicht gerade um den besten aller Jahrgänge. Dieser Wein war eine Offenbarung. Perfekt auf dem Punkt, Aromen von ausufernder Fülle. Eine  Explosion von schwarzen Früchten, barock und dick, aber trotzdem leicht zu trinken. Weltklasse. Ein Wein, der auf eine ganz merkwürdige Art und Weise eine eigene Erotik besitzt. Ganz anders hingegen der 1998 Astralis. Ein Aristokrat unter der australischen Weinen. Soviel Finesse und Spiel, Eleganz und angenehme Attitüde. Herrlich. Das völlige Gegenteil wiederum der Fox Creek Reserve von 1998. Das war eher der Bodybuilding Weltmeister. Ein Klotz, ein Hühne! Bedingungslos kräftig und völlig ohne Sinn für Humor und Hintergründiges. Trink mich, oder stirb! Ein echter Männerwein.
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: Wein - Community: Wein & mehr
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Monday 16 march 1 16 /03 /März 16:22
direkt aus seinem Urlaub meldet er sich heute in aller Kürze hiermit:

Neues von Dr. Motz
 
Hallo ihr Trinker dort draussen im www, die ihr allesamt weitaus mehr von edlem Rebensaft versteht als ich, melde mich ordnungsgemäß aus dem wohlverdienten Urlaub zurück. Mein Problem: Ich habe wohl zeitweilig ein wenig zu tief ins Glas geschaut und weiß gar nicht mehr so genau, wo ich eigentlich gewesen bin. Das einzige, woran ich mich noch erinnern kann: Es gab ständig Heidawein zu trinken. Könnt ihr mir vielleicht weiterhelfen? PS: Im "Der große Johnson" werdet ihr nicht fündig.
von Dirk Würtz - Community: Wein & mehr
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Friday 13 march 5 13 /03 /März 10:43
Es gibt wohl kaum eine Sendung im deutschen Fernsehen, die so heftige und unterschiedliche Reaktionen hervorruft wie die Lindenstrasse. Seit der Erstausstrahlung am 8. Dezember 1985 sorgt diese Serie für Diskussionsstoff. Die einen lieben sie, die anderen hassen sie und einigen ist sie schlichtweg egal. Ich gehöre zu denjenigen die diese Serie lieben und seit der Erstausstrahlung verfolgen. Es dürfte keine Folge geben, die ich nicht wenigstens einmal gesehen habe. Für mich ist die Lindenstrasse dadurch zu viel mehr als einer bloßen Fernsehserie geworden. Ich habe, so merkwürdig das auch klingen mag, eine sehr enge und persönliche Beziehung zu all den Charakteren und Handlungen die im Laufe der Jahre durch die Serie gewandert sind. Dementsprechend aufgeregt war ich vor einigen Tagen, als ich die Möglichkeit hatte an einer ganz speziellen und besonderen Tour durch die Studios in Köln teilzunehmen. Eine Tour, die für den Normalsterblichen unerreichbar ist (Danke Claudia!!!!). Eines vorab: Unser Tourführer war ein sympathischer junger Mann von der Pressestelle der Produktionfirma. Er hat seine Sache wirklich sehr gut gemacht, aber ich glaube er war froh, als wir wieder weg waren. In einigen Situationen war der arme Kerl allerdings ernsthaft überfordert. Für einen Moment war ich anfangs allerdings auch überfordert. Bevor ich auch nur einen Zipfel der Produktion sehen durfte, mußte ich eine Erklärung unterschreiben. Alles was ich sehen würde und auf den weiteren Verlauf der Handlung schließen läßt darf nicht veröffentlicht werden. Die aktuellen Dreharbeiten sind ungefähr drei Monate im Handlungsstrang voraus. Also bitte nicht fragen, auch wenn ich Euch einiges erzählen könnte. Danach durfte ich einen Fragebogen ausfüllen. Neben so labidaren Fragen wie welche Charaktere man besonders möge und welche nicht, gab es auch so Fragen wie: "Finden Sie es gibt zu viele Ausländer in der Serie?", "Finden Sie es gibt zu viele Schwulen und Lesben in der Serie?" und "Hat die Serie Ihnen im normalen Leben schon bei Problemlößungen geholfen?". Da hat sich einer wohl ganz grundlegende Gedanken gemacht, was das Zielpublikum anbelangt.
Die Innenkulissen befinden sich auf einer Fläche von 2.500 qm. Fast alle Wohnungen sind hier aufgebaut und bis ins kleinste Detail ausgestattet. Das alles wirkt so real und echt, dass ich immer das leicht unangenehme Gefühl hatte in die Privatsphäre anderer Menschen einzudringen. Ich habe mir natürlich alles angeschaut, alle Schränke aufgemacht, mir die CDs betrachtet und die herumliegenden Notizen gelesen.  Man muss sich das einmal vorstellen: Ich saß auf Helga Beimers Sofa, am Tisch in der WG der Mädels (früher die Wohnung von Gabi), auf dem Sofa von Hansemann unter den Bildern des tragischen Franz Schildknecht und am Tisch von Else Kling! Ich stand im Akropolis an der Bar und saß auf dem Sessel von Rehlein Berta Griese! Im Moment bekomme ich eine Gänsehaut!!! Natürlich weiß ich, dass alle diese Dinge nicht real sind. Aber diese Fiktion gefällt mir so unglaublich gut, dass ich die Realität einfach mal ignoriere. Selbstverständlich war auch die ganze Technik und der Aufwand, der hinter dieser Serie steckt beeindruckend. Aber das hat mich ehrlich gesagt nicht wirklich interessiert. Ich wollte das gar nicht sehen. Ich habe mich von einer Wohnung in die nächste treiben lassen, mir dabei überlegt wer früher darin gewohnt hat, welche Schicksale sich dort abgespielt haben und was sich in dieser Zeit alles verändert hat. So ähnlich war das dann auch später in der Außenkulisse. Ich saß im Biergarten vom Akropolis, stand vor der Tür von Haus Nummer 3, lehnte am Schaufenster des Reisebüros, starrte durch die Fensterscheibe des Café Beyer und bewunderte das Gewächshaus von Zorro im Hinterhof. Und ganz am Ende habe ich mich auf die Bank gesetzt, auf der normalerweise Harry sitzt. Der Penner Harry, gespielt von keinem geringeren als Harry Rowohlt. jetzt fehlt zu meinem perfekten Glück nur noch ein kurzer Auftritt. Aber der kommt auch noch...
Und falls jemand irgendetwas über die Lindenstrasse wissen will, egal was, fragt mich!
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: kein Wein - Community: Wein & mehr
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Thursday 12 march 4 12 /03 /März 15:39
...so könnte man die Überschrift des heute in Norwegens größter Tageszeitung erschienenen Artikels übersetzen. Mit diesem Bild darüber:

Hier geht es zu den Weinbewertungen. Den ganzen Artikel kann man leider nur im Abo lesen...
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: unser Wein - Community: Wein & mehr
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Thursday 12 march 4 12 /03 /März 12:16
Hier ist mal etwas ganz innovatives. Ein Video über die Verkostung eines unserer Weine von gotorio. Vielen Dank, das habt Ihr gut gemacht.
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: unser Wein - Community: Wein & mehr
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Wednesday 11 march 3 11 /03 /März 13:34
Der geneigte Leser meines blogs hat sicherlich schon festgestellt, dass mich dieses Thema zur Zeit sehr beschäftigt. Ich gelobe Besserung und werde am Wochenende ganz sicher etwas über unsere anstehende große Australien-Probe schreiben. Aber jetzt noch einmal zurück zum Thema "Wein im web 2.0". Die Firma Ethorityaus Hamburg hat eine kleine Studie zu Thema Social Media & Wein" gemacht die ich sehr interessant finde und deswegen hier in Auszügen kurz einmal vorstellen möchte.
Für alle die nichts mit dem Begriff "Social Media" anfangen können, hier der Versuch einer möglichst kurzen Erklärung. "Social Media", so wie ich es verstehe, ist nichts anderes als ein virtuelles soziales Netzwerk deren Teilnehmer miteinander kommunizieren. So wie früher auf dem Kirchhof, nur jetzt eben im web.
Über Allem steht die Erkenntnis, dass Weiterempfehlungen von Nutzern in Social Media einen starken Einfluß auf die Meinungsbildung und Kaufentscheidung haben. Das ist sicherlich der bisher am meisten unterschätzte Faktor. Was hat das aber jetzt mit Wein zu tun. Ganz einfach! Es gibt mittlerweile unzählige Foren, blogs und Twitterer die sich mit dem Thema Wein im Netz beschäftigen. Diese ganzen Geschichten hat Ethority in den Jahren 2008 und 2009 analysiert und ausgewertet.
Demnach sind die drei Hauptthemen wenn es um Wein geht die Rebsorten, die Anbaugebiete und die Süßegrade der Weine. Letzteres hätte ich nicht erwartet. Bei den Rebsorten hat ganz klar der Riesling die Nase vorn, gefolgt vom Spätburgunder und dem Chardonnay. Bei den Anbaugebieten ist das Lieblingsthema die Mosel, gefolgt von Baden, Rheinhessen, dem Rheingau und der Pfalz. Sehr viel wird auch über die Verschlußarten von Weinflaschen gebloggt, diskutiert und berichtet. Topthema mit großem Abstand hier natürlich der Naturkorken. Wenn es um die Süßegrade geht ist das Thema "trocken" einsamer Spitzenreiter. Über den "halbtrockenen" Unsinn spricht glücklicherweise fast niemand. Bei den Produzenten, Erzeugern und Weinmachern gibt es eine "Top-5". Die sieht wie folgt aus:  Dirk Würtz (36%), Fritz Haag (21%), Dr. Loosen (16%), Bernhard Huber (15%) und Robert Weil (12,0%). Da mußte ich ja mal kräftig lachen...
Interessierten maile ich gerne die detailierte Präsentation zu.

Passend hierzu noch ethority über eine Deutschlandpremiere.
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: Wein - Community: Wein & mehr
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Wednesday 11 march 3 11 /03 /März 12:17
ist Willi Mittler. Jedenfalls für mich. Willi macht das beste Reh, den besten Gänsebraten und die allerbeste Gänseleber der Welt. Und jetzt hat er sich selbständig gemacht. Und zwar hier. Das Restaurant öffnet am 1. April und die homepage ist auch noch im Aufbau. Aber vormerken soll und muß man sich das jetzt schon. Wenn ich bei ihm war, folgt ein ausführlicher Bericht.
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: Restaurants - Community: Wein & mehr
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Wednesday 11 march 3 11 /03 /März 09:59
Gestern hatte ich die Gelegenheit, im Hamburger Hafenclub an einem Round Table Gespräch zur EU-Weinmarktreform teilzunehmen. Lars Hoelgaard, General Direktor für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung in der europäischen Kommission, quasi der oberste EU-Acker-Beamte, war anwesend und erklärte sehr ausführlich, was es mit der Weinmarktreform auf sich hat und was da so alles auf die Weinbauern zukommt. Eines vorweg: der Mann ist sehr kompetent, sehr sympathisch und gar kein Bürokratenmonster. Zu den Hintergründen: Seit Jahren bleibt der Konsum und Absatz der in Europa hergestellten Weine auf dem europäischen Binnenmarkt konstant auf dem gleichen Niveau. Zeitgleich steigt der Verbrauch und Import von Weinen aus sogenannten "Drittländern" unaufhörlich an. Diese Weine sind nicht nur sehr beliebt und teilweise auch sehr günstig, sondern unterliegen auch wesentlichen weniger strengen Restriktionen wie das bei uns der Fall ist. Das geht bei den Bezeichnungen los und hört bei den Herstellungsmethoden auf. Viele der Methoden (oenologische Verfahren), die in den Drittländern angewendet werden, sind in der EU nicht erlaubt. "Also haben wir uns überlegt, wie wir darauf am Besten reagieren", so Hoelgaard. Hinzu kommt der Fakt, dass in der EU in großen Mengen Wein produziert wird der, da er nicht getrunken wird, destiliert werden muß. Wein, der also am Marktbedarf vorbei produziert wurde und für unglaublich Summen dann zu Alkohol destiliert wird. Diese Geschichte kostet die EU im Jahr sage und schreibe 567 Millionen Euro. Das ist kanpp die Hälfte des Budgets, das überhaupt für die gesamten Weinbaufördermaßnahmen zur Verfügung steht. Hier handelt es sich übrigens um Steuergelder!!!
Was sind nun die wesentlichen Eckpunkte der Weinmarktsreform? Ich liste sie einfach mal auf und kommentiere sie. Ob diese Punkte dann auch in nationales Recht umgesetzt werden, stellt die EU jedem Mitgliedsstaat übrigens frei...

1. Wein wird künftig behandelt wie alle anderen landwirtschaftlichen Erzeugnisse auch und verliert seinen Sonderstatus

Klingt nicht sonderlich wichtig, wird der normale Verbraucher sagen. "Das ist der Untergang der Weinkultur" sagen die Weinbaufunktionäre. Meine Meinung dazu ist weniger aufgeregt und könnte heißen: "Dann ist das eben jetzt so". Wein zu destilieren, damit er weg ist, hat so oder so nichts mit Kultur zu tun!

2. Restriktionen in der Weinbereitung müssen weg. Was für Drittländer gilt, muss auch für EU-Länder gelten

Dieser Punkt öffnet theoretisch Tür und Tor zur "Frankensteinweinherstellung" werden da jetzt einige sagen. Beispielsweise für Maschinen, die den Wein in seine einzelnen Bestandteile zerlegen, um ihn marktgerecht wieder zusammenzusetzen. Das nennt man übrigens "Schleuderkegelkolonne". Dass diese Restriktionen gelockert werden, heißt aber noch lange nicht, dass man das auch machen muss, würde ich sagen. Falls das auch in nationales Recht umgesetzt werden würde, muss sich jeder für sich überlegen, ob er das will oder nicht. Nebenbei bemerkt: Die Kunden mögen solche Weine, wie die Absatzzahlen belegen.

3. Die Pflanzrechte fallen ab 2015 weg

Bisher brauchte man nicht nur eine Weinbergsfläche, sondern auch die dazugehörigen Pflanzrechte, um dort auch tatsächlich Wein anbauen zu dürfen. Diese Regelung soll wegfallen. Das bedeutet theoretisch, dass ab diesem Zeitpunkt jeder überall Wein anpflanzen darf. Das könnte natürlich dazu führen, dass uns die nächste Weinschwemme von durchaus diskussionswürdiger Qualität ins Haus steht. Die Folge hieraus werden aberwitzig geringe Fassweinpreise sein. Da muss sich dann jeder überlegen, ob er künftig noch in der Lage sein wird, Wein für derart niedrige Preise zu produzieren. Ein mögliches Zukunftszenario wäre auch dieses: es gibt Traubenproduzenten und Weinproduzenten. Erstere produzieren die Trauben und liefern sie an den Weinmacher, der nur noch den Wein daraus herstellt. Das ist in Australien übrigens bereits normal. Das hätte auch den Vorteil, dass sich künftig jeder auf das konzentriert, was er am Besten kann.

4. Herkunftsbezeichnungen

Die EU verlangt von jedem Mitgliedsstaat ein "Dossier", in dem genau aufgelistet wird, was, wo und warum produziert wird. Dies bedeutet im deutschen Fall, dass in diesem Dossier Rebsorten und Lagenamen erklärt und dargestellt werden müssen. Erst dann sind diese Dinge als Herkunfts- oder Ursprungsbezeichnung geschützt. Im Klartext: Steht da nicht der Riesling aus dem Gau-Odernheimer Herrgottspfad drin, ist das keine Herkunftsbezeichnung und kann von jedem benutzt werden. Im Umkehrschluß gilt das aber auch für die Drittländer. Haben beispielsweise die Südafrikaner nicht das Gleiche mit Stellenbosch Weinen gemacht, ist die Herkunftsbezeichnung in der EU nicht geschützt. Diesen Punkt finde ich persönlich am interessantesten. Ich glaube über die Möglichkeiten, die sich hier bieten, hat noch keiner wirklich nachgedacht. Theoretisch könnte jetzt jeder Winzer versuchen, sich eine Herkunftsbezeichnung schützen zu lassen. Dies wird zwar zunächst am nationalen Recht scheitern, aber in allerletzter Instanz in Brüssel wohl durchgehen. Das muss mal einer dem VDP erklären, das ist ihre Chance...


Abschließend muß man sagen, dass das, was die EU jetzt realisiert, nichts anderes ist als eine Marktbereinigung, ohne sich dabei wirklich zu engagieren. Durch die totale Liberalisierung des Rechts und des Marktes, werden sicherlich unzählige Weinbaubetriebe in Europa künftig nicht mehr existieren können. Die EU will nur noch als Feuerwehr eingreifen und das regulieren, was gesellschaftlich wirklich von Belang ist. Das bedeutet, dass künftig keine Steuergelder mehr für Quoten und Produkte ohne jeglichen Bedarf mehr ausgegeben werden sollen. Das ist so etwas Ähnliches wie ein Strukturwandel in der Landwirtschaft. Im Weinbau quasi eine Kulturrevolution!

Weiter Beiträge hier: Weinakademie Berlin
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: Wein - Community: Wein & mehr
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