Weine verkosten, aber wie?
Weinverkostung, eine eigene Wissenschaft. Ganz klar! Entscheidende Kriterien, neben möglichst allumfassenden Weinwissen, sind: die richtigen Gläser, die richtige Temperatur des Weines, muss der Wein dekantiert werden oder nicht - wenn ja wann, geruchsneutraler Verkostungsraum, gute körperliche Verfassung, möglichst keine Erkältung, die Trillogie aus schauen-schlürfen-spucken, undsoweiterundsoweiterundsoweiter.
Wie merke ich mir aber all das was ich verkoste, schmecke und rieche? Ganz einfach: über den emotionalem Moment, den der Genuß von Wein auslöst. Und weil es so schön war, hier einer meiner emotionalsten Genuss- und Verkostungsmomente überhaupt. Ein Glas Niebaum-Copolla Cabernet Franc, Jahrgang habe ich vor lauter Emotion vergessen, auf dieser Terasse
(auf der linken Seite im Bild). Wen es interessiert, einfach mal hier schauen. Sehr empfehlenswert, für alle von Job und Alltag gestressten. Ich war da beruflich, um ja keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen!
Wie merke ich mir aber all das was ich verkoste, schmecke und rieche? Ganz einfach: über den emotionalem Moment, den der Genuß von Wein auslöst. Und weil es so schön war, hier einer meiner emotionalsten Genuss- und Verkostungsmomente überhaupt. Ein Glas Niebaum-Copolla Cabernet Franc, Jahrgang habe ich vor lauter Emotion vergessen, auf dieser Terasse
(auf der linken Seite im Bild). Wen es interessiert, einfach mal hier schauen. Sehr empfehlenswert, für alle von Job und Alltag gestressten. Ich war da beruflich, um ja keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen!
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