Meldung des Tages

Veröffentlicht auf von Dirk Würtz

Die Bundesregierung (Frau Bätzing) plant Warnhinweise auf Alkoholflaschen. Was in Amerika schon lange ein Standart ist, soll auch hier in Deutschland Wirklichkeit werden. "Trinken schadet ungeborenen Kindern". Ist doch eigentlich klar. Und ob "frau" sich von einem Aufkleber abhalten lässt...
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O
" Und ob "frau" sich von einem Aufkleber abhalten lässt... "<br /> <br /> ..... Kinder zu kriegen???
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D
<br /> wohl kaum...<br /> <br /> <br />
I
Das gibts ja nun schon seit vorigem Jahr auch schon in der Eu, eben bei uns in Frankreich - da folgt jetzt, wie bei der Anti-Alkohol-Werbungs-Kampagne wohl nur noch die Vereinheitlichung. Ich hatte darüber im März schon ausführlich berichtet - mit Bild:-)<br /> <br /> http://weingut-lisson.over-blog.com/article-17588616.html
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B
Wie groß sind die Warnhinweise auf Zigarettenschachteln? Wieviele Raucher gibt es? Wieviele schwangere Raucherinnen gibt es?<br /> <br /> Wieviele Geschwindigkeitsbeschränkungsschilder gibt es? Und wieviele Unfälle wegen erhöhter Geschwindigkeit?<br /> <br /> Wieviele Hinweise auf Nährwertgehalt und ähnlliches gibt es aug Junk-Food? Und wieviele verfettete Junk-Food-Esser?<br /> <br /> Es lohnt sich durchaus, erst zu denken und dann Schilder, Aufkleber, Hinweise, Gesetze u. s. w. zu produzieren. Wenn wir irgendwann auf allem ein Warnschild haben, fühlen wir uns eigentlich nur noch dann gewarnt, wenn 'mal irgendwo kein Warnschild drauf ist, denn da kann ja dann irgendetwas nicht stimmen.
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