Das Jahr 2008 - Tops und Flops - Teil 2

Veröffentlicht auf von Dirk Würtz

Nach dem Motto: "Den Tag positiv beginnen" hier meine persönlichen Tops:

1. Bush ist weg, Obama ist da. Ich habe ja bis zum Schluß gezweifelt, aber es hat dann doch geklappt. Hier der Countdown für alle, die es kaum noch erwarten können.
2. Die TSG Hoffenheim. Nicht das ich ein Fan von dem Club wäre, aber es macht einfach Spaß denen zuzuschauen und die anderen um Erklärungen ringen zu sehen. Insbesondere die Bayern.
3. Bloggen. Abgesehen davon, dass es viel Spaß macht, ist es auch noch informativ, schnell und relativ zuverlässig. Wie konnte ich ohne Blog bloß existieren...
4. Peer Steinbrück, SPD, Finanzminister. Fand eindrucksvolle und starke Worte angesichts der Finanzkrise. Wirkt irgendwie wie einer, der Politik noch ernst nimmt und nicht zur reinen Selbstbeweihräucherung macht.
5. Michel Friedmann, Politiker und Fernsehmann. Hat sich von seinem Drogen- und Prostituiertenskandal erholt und stellt einfach immer die richtigen Fragen

Veröffentlicht in kein Wein

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olaf neubauer 12/31/2008 09:12

... der friedmann ist unbestritten ein rhetorisches genie, aber da fallen mir in unserer deutschen geschichte noch so einige ein und bei obama sollten wir alle erstmal abwarten bis er wirklich regiert.

Biene 12/31/2008 01:39

Stimmt, Obama..........das war sooo ein Top, dass es mir in dem 750 km, die ich zum Überlegen Zeit hatte, nicht eingefallen ist. Manchmal liegt das Gute halt so nah!

Friedmann ist ein absolutes rhetorisches Genie. Das muss man 'mal live erlebt haben. Chapeau!

Der neue Fiat 500 - der ist für mich auch ein absolutes Top! Knuffig, absolut gelungenes Retrodesign und dabei gelichzeitig technisch auf der Höhe und preislich okay; und das alles bei absoluter Alltagstauglichkeit (auch für Menschen über einem Meter fünfzig). Wenn ich mir einen aussuchen dürfte: den Fiat 500 in dem alten Käferhimmelblau................schwelg..........;-)

Den Hut ziehe ich übrigens auch vor Franz Müntefering. Ich glaube nicht, dass irgendjemand behaupten möchte, Münte hätte ein einfaches Jahr gehabt. Aber er hat jeweils ganz klar Position dazu bezogen,was in seinem Leben gerade wichtig ist - und genau dem hat er sich dann gestellt. Der einfachste Weg war das nicht, den er jeweils gewählt hat!