In eigener Sache

Veröffentlicht auf von Dirk Würtz

Seit drei Monaten blogge ich nun. Zeit also einmal ein kurzes Fazit zu ziehen und viele Dinge zu hinterfragen. Grundsätzlich muss ich einmal feststellen, dass bloggen einen Riesenspaß macht. Ich weiss gar nicht mehr, wie es ohne war... Manche fragen mich in der letzten Zeit, woher ich die Zeit und Muße überhaupt nehme, so nach dem Motto:"Arbeitest du noch, oder bloggst Du nur". Das bloggen ist weniger aufwendig als man denkt. Maximal 30 Minuten am Tag. Mehr ist überhaupt nicht nötig. Ich kann also jedem nur empfehlen, ran an den blog. Anhand der Auswertungen und Statistiken sehe ich, dass die Zugriffszahlen immer größer werden. Das freut mich natürlich sehr. Die Rückmeldungen auf den blog sind ganz wichtig. So sehe ich, was die blogleser interessiert und was weniger. Die meisten sind stille Leser, die Kommentarfunktion wird nur von einigen genutzt. Das könnten wir noch ein wenig optimieren. Teilt mir doch einmal mit, was Euch interessiert und was nicht. Der Horizont meines blogs geht ja doch weit über das Thema Wein hinaus. Oder ist Euch das unter Umständen zuviel, und ich sollte mich mehr auf das reine Weinthema konzentrieren? Sollte ich noch einige Rubriken hinzufügen? Fragen über Fragen. Schreibt mir doch einfach Eure Gedanken. Ich werde jetzt mal versuchen eine neue Seite in den blog zu bauen. Die nenne ich dann "Würtz, mach doch mal..." Da haben wir dann Platz für Vorschläge, Anregungen und Kritik. Dann wird das Ganze ein wenig interaktiver. Für die originellste Anregung gibt es dann einen Extraschoppen (von mir aus auch pur, oder mit Wasser).

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Patrick 11/17/2008 09:57

@Thomas

Deswegen muß man eigene Feed-back formulare programmieren, die nicht einem Standard wie z.B. Wordpress folgen.
Diese sind dann für Menschen bedienbar... und für Skripte erst nach Anpassung spambar.

PS: @Dirk... Kommentar per E-mail ABO ist schon eine feine Sache... Gibt es diesen auch mit Double Opt In? Ansonsten ist die Abmahnungsgefahr groß

Thomas Günther 11/16/2008 14:31

@ patrick:
klar kriegt man mehr kommentare, wenn man auf moderation und zeichen zum abschreiben verzichtet. ein großes problem ist aber der kommentarspam. vor allem wenn der automatisch ist, wird das schwierig. ich musste für meinen blog schon eine wort-blacklist erstellen, weil so viele spam-kommentare abgegeben wurden, dass mich die moderation schon vor eine riesige aufgabe stellte. ich denke man sollte so einen spam auch nicht durch automatische freischaltung belohnen. erst wenn so was nie veröffentlicht wird, ist mit diesem spam ende im gelände.

Patrick 11/14/2008 14:28

Um den Leser zum Kommentar zu bewegen, sollte man eine Kommentarmöglichkeit haben, die nicht automatisch veröffentlicht wird...

Durch die Einschränkung mit z.B. Ihre E-mail Adresse angeben...
und Captcha Bilder abtippen werden viele ebenfalls vergrault.

Ich habe deshalb auf meiner Website einen Kommentarbox ohne Angabe vom Absender eingepflegt... http://www.johner.de Und es funktioniert....
Na ja es wird auch gespammt und kritische Stimmen die peinlich sein könnten kommen auch vor.
Aber dafür erhält man mehr Feedback und die Autoren bleiben außer der IP Protokollierung doch eher Anonym.

Viele Grüße

Lars 11/14/2008 08:47

@Biene: Ich finde prinzipiell helle Schrift auf dunklem Untergrund schlechter lesbar, besonders in kleiner Punktgröße, wenn man vom Monitor liest.

Biene 11/13/2008 22:01

Schlechter lesbar als welche Farbe findest du die weiße Schrift? Ich mag gerade die Kombination anthrazit - weiß: schön schlicht, klar und auf das Wesentliche reduziert.