Weine verkosten, aber wie?

Veröffentlicht auf von Dirk Würtz

Weinverkostung, eine eigene Wissenschaft. Ganz klar! Entscheidende Kriterien, neben möglichst allumfassenden Weinwissen, sind: die richtigen Gläser, die richtige Temperatur des Weines, muss der Wein dekantiert werden oder nicht - wenn ja wann, geruchsneutraler Verkostungsraum, gute körperliche Verfassung, möglichst keine Erkältung, die Trillogie aus schauen-schlürfen-spucken, undsoweiterundsoweiterundsoweiter.
Wie merke ich mir aber all das was ich verkoste, schmecke und rieche? Ganz einfach: über den emotionalem Moment, den der Genuß von Wein auslöst. Und weil es so schön war, hier einer meiner emotionalsten Genuss- und Verkostungsmomente überhaupt. Ein Glas Niebaum-Copolla Cabernet Franc, Jahrgang habe ich vor lauter Emotion vergessen, auf dieser Terasse (auf der linken Seite im Bild). Wen es interessiert, einfach mal hier schauen. Sehr empfehlenswert, für alle von Job und Alltag gestressten. Ich war da beruflich, um ja keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen!

Veröffentlicht in Wein

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h.kania; u.würtz 08/21/2008 22:05

also, da stimme ich zu!!! ...
und ich spreche aus Erfahrung.

der schwarze block (gefüllt mit würtzigem wein) dekorierte unser fenster mit blick auf den Ärmelkanal .... im coastguardcottage direkt am coastpath in Devon, Greatbritain.
es war eine wunderbare Verköstigung! und hat (zusammen mit anderen dingen) den Urlaub entscheidend zum schönsten überhaupt mutieren lassen.
leider kann ich kein bild hier reintransportieren, um der bloggenden Menschheit einen visuellen eindruck zu vermitteln.

immerhin wurden wir von eingeborenen darauf hingewiesen, dass auf dem weg vom Dörfchen east prawle zum cottage (single track road) eines der schönen 'gates' (Wiesentore) den namen: "contemplation gate" trug ...

und darauf einen schluck aus dem schwarzen Block ...
das sei allen empfohlen die sich im schwarzen Würtz blog tummeln
liebe grüße !!!!!!!
und gute besserung .......