Über diesen Blog

Mittwoch, 18. februar 2009
Eltern verheiraten Sohn mit Hund! Kein Witz, Tatsache...
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: Meldung des Tages - Community: Wein & mehr
Kommentar hinzufügen - Kommentare (2) - empfehlen
Dienstag, 17. februar 2009
Die Steurn werden nicht erhöht. Geplante Warnbilder für Schwangere sind gestrichen. Werbung im TV bleibt. So meldet es heute das Hamburger Abendblatt. Damit ist das große Programm der Dorgenbeauftragen der Bundesregierung, Sabine Bätzing, mehr oder weniger vom Tisch. Zum Glück. Staatlich Überregulierung hat noch niemanden von trinken abgehalten. Wollen wir hoffen, dass sie ihren Kreuzzug jetzt dann auch bald beendet.
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: Wein und Politik - Community: Wein & mehr
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Dienstag, 17. februar 2009
Vor einigen Monaten war das schon einmal ein Thema. Einer der Wirtschaftsweisen hat eine Verstaatlichung von OPEL gefordert. Damals war der Aufschrei groß, nach dem Motto: "Um Gottes Willen, bloß nicht". Nachdem mit der Hypo Real Estate nunmehr das erste "Verstaatlichungseis" gebrochen ist, geht es jetzt dann doch noch an den Autobauer. Bund und Länder erwägen eine Staasbeteiligung in Rüsselsheim. Nachdem wir nun also mit 90.000.000.000 Euro an der HRE hängen - das macht über 1.000 Euro pro Bürger - kommt wohl nun der nächste Geldschwall aus dem unerschöpflichen staatlichen Füllhorn. Natürlich müßte sich dann OPEL zunächst einmal von GM abspalten. Ob das funktioniert, und vorallem bezahlbar ist, wäre die nächste Frage. Natürlich müssen 70.000 Arbeitsplätze irgendwie gerettet werden. Schließlich haben die Damen und Herren Bänker ja auch einiges bekommen. Ob das aber eine Verstaatlichung sein muss, bleibt einmal dahingestellt. Wie soll das eigentlich finanziert werden? Hier werden doch Steuergelder verplant und ausgegeben, die noch gar nicht eingenommen sind. Steuergelder, die dafür benutzt werden die unerträgliche Gier und die damit verbundenen Fehler großer Konzerne auszubügeln. Gelder, die beispielsweise ebenso dringend für den Gesundheits- und Pflegebereich gebraucht werden. Von der Bildung mal ganz zu schweigen.
jetzt zieht sich ein heftiger Streit durch alle Parteien, wie und ob man OPEL helfen soll. In einem Superwahljahr macht das natürlich auch Sinn. 70.000 Arbeiter und Angestellte dürfen schließlich auch wählen...
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: Poltikblog
Kommentar hinzufügen - Kommentare (5) - empfehlen
Montag, 16. februar 2009
Wer schon einmal bei uns war, der weiss wie gut meine Frau Gabi kocht. Und da neuerdings immer mehr Menschen Gabi nach Rezepten fragen, haben wir beschlossen, eine neue Seite zu eröffnen. Gabis Rezepte. So ist das am einfachsten...
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: kein Wein - Community: Wein & mehr
Kommentar hinzufügen - Kommentare (1) - empfehlen
Montag, 16. februar 2009
Wie bereits angekündigt, gibt es bei uns ab sofort schreibende Verstärkung. Seit heute schreibt der Kollege "Dr. Motz" eine regelmäßige Kolumne unter dem Titel: "Argernis der Woche". Wir fangen mal langsam an und widmen uns in seiner ersten Ausgabe dem Breitensport...


Amtsmüde Funktionäre fahren Tennissport an die Wand
 
Jetzt hat der Unsinn also auch Rheinland-Pfalz erreicht: Ab der kommenden Tennis-Medenrunde wird es keinen dritten Satz mehr geben. Zumindest nicht in der bisherigen Form. Stattdessen wird beim Stande von 1:1 nach Sätzen ein so genannter Champions Tiebreak (bis 10) ausgespielt. Eine Entscheidung, die bereits im vergangenen Herbst "probeweise für ein Jahr in allen Altersklassen" beschlossen wurde, sich allerdings erst jetzt - wo es auf die neue Freiluftsaison zugeht - bei den Aktiven so langsam herumspricht. Zwar ist der neue Passus seit längerem schon auf der Homepage des Verbandes nachzulesen, allerdings nur nach beharrlichem gezieltem Suchen. Und welcher Spieler interessiert sich schon in den Wintermonaten für "Änderungen in der Wettspielordnung"?
 
 Umso lauter ist jetzt der Aufschrei: Hier wird der Tennissport von amtsmüden Funktionären vorsätzlich kaputt gemacht und an die Wand gefahren. In den Altersklassen mag die Neuregelung noch zu akzeptieren sein, bei den Aktiven und vor allem den Jugendlichen wird der sportliche Gedanke allerdings ad adsurdum geführt. Jeder, der schon einmal zum Racket gegriffen hat, weiß, dass im Tiebreak alles möglich ist. Hier wird Tennis zum Lotteriespiel. Bestraft werden damit ausgerechnet jene, die sich körperlich fit halten und in der Lage sind, auch konditionell einen regulären dritten Satz durchzustehen. Kurz gesagt: All die, die ihren geliebten Sport ernst nehmen.
 
Aber vielleicht ist ja noch nicht alles zu spät. Auch im benachbarten Hessen hat der Verband in den vergangenen Jahren immerwieder versucht, die Wettspielordnung entsprechend zu ändern. Das Resultat: Man ist stets am Veto der Aktiven gescheitert, die durch konzertierte Aktionen auch im Internet bis zu 10 000 (!) Unterschriften sammelten und so die Verbandsoberen zum Umdenken zwangen. Warum also sollte das nicht auch in Rheinland-Pfalz gelingen? Noch sollten die Funktionäre für nicht Aktiven da sein und nicht umgekehrt.
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: Ärgernis der Woche - Community: Wein & mehr
Kommentar hinzufügen - Kommentare (1) - empfehlen
Samstag, 14. februar 2009

Bloggen ist einfach schön und macht Spaß. Und das merken auch mittlerweile einige andere Menschen. Sogar solche, die eigentlich von den Printmedien kommen. Deswegen freue ich mich ganz besonders, demnächst hier einen echten "Schreiberling" begrüßen zu dürfen. Im Klartext heißt das, mein blog bekommt Verstärkung, und das auch noch von einem Profi. Wir machen dafür zwei neue Seiten auf. Die eine wird sehr sportlich und die zweite wird eine Überraschung. Natürlich bleibt das Thema Wein im Vordergrund. Und natürlich werden wir hier nicht "superprofessionell", das wäre ja uncharmant.  Ich freu mich...

von Dirk Würtz - Community: Wein & mehr
Kommentar hinzufügen - Kommentare (4) - empfehlen
Donnerstag, 12. februar 2009
Erst wurde es heute nur getwittert, jetzt ist es wohl offiziel, der WEIN GOURMET, die Schwesterzeitschrift vom FEINSCHMECKER wird eingestellt. Der wohl wichtigste Grund war die mangelnde Perspektive im Anzeigengeschäft und der rückgängige Einzelverkauf. Das Heft erschien bisher viermal im Jahr und richtet auch die Wine Awards auf Schloß Bensberg aus. Künftig sollen wohl die Inhalte im FEINSCHMECKER erscheinen.  Nach VINUM ist das nun das zweite Weinmagazin, das stirbt. Wen wundert es? Das einzige was mich immer gewundert hat, war die Tatsache, dass sie in ihrem Weinführer auch solche Leute aufnehmen, die nie Proben geschickt haben...
 Ich habe schon mehrfach hier im blog über die aufkommende Untergangsstimmung im Weinblätterwald gemutmaßt. Das es jetzt so schnell geht, ist allerdings doch schon eine Überaschung.
Noch mehr Infos hier bei Niko und hier im WorldWineBlog
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: Wein - Community: Wein & mehr
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Donnerstag, 12. februar 2009
Aufgepasst und Augen auf im Straßenverkehr!
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: Meldung des Tages - Community: Wein & mehr
Kommentar hinzufügen - Kommentare (1) - empfehlen
Dienstag, 10. februar 2009
so meldet es heute die Bio Fach in einer Presseerklärung auf ihrer homepage. Laut dieser Pressemitteilung ist die weltweite Wirtschaftskrise nicht im Bio-Bereich angekommen. 10 Prozent betrug das Wachstum in der Bio Branche im vergangenen Jahr und die diversen Verbände rechnen auch mit einem weiteren Wachstum. „Die Verbraucher, die aus der Überzeugung, etwas Gutes für sich und die Umwelt zu tun, Bio-Produkte einkaufen, werfen jetzt nicht einfach ihre Einstellung über Bord. Insbesondere nicht bei Lebensmitteln, die jeden Tag gebraucht und verzehrt werden", so der Geschäftsführer des BÖLW, Dr. Alexander Gerber. Das mag für Lebensmittel sicherlich zutreffen, doch wie sieht es beim Bio-Wein aus. Sicherlich ist die Nachfrage beim einzelnen Bio-Winzer nach wie vor konstant, oder sogar auch leicht steigend. Wie sieht es aber mit den Weinen aus, die in den Regalen der Supermärkte, oder auch der Bio-Märkte stehen. ALDI Süd hat im vergangenen Jahr einen Wein aus Rheinhessen mit Bio-Siegel in einer Aktion in den Verkauf gebracht. Mit mäßigem Erfolg. Und das bei einem fast schon sensationell günstigen Preis von 3,39 Euro. Bei teegut stehen mehrere demeter Weine in der gleichen Preiskategorie, ebenfalls mit eher mäßigen Erfolg. Es hat den Anschein, als ob sich der Verbraucher am Regal gegen den deutschen Bio-Wein entscheidet. Woran dies liegt ist allerdings schwer nachvollziehbar. Traut der Konsument dem deutschen Bio-Winzer nicht zu, vernünftige Weine auch in großen Mengen zu produzieren? Liegt es generell daran, dass der LEH-Kunde ausländische Weine bevorzugt? Am Preis kann es kaum liegen, denn ein Bio-Wein unter vier Euro ist nicht gerade das, was man teuer nennt. Oder liegt es daran, dass Bio noch nicht im "Weinkonsumentenbewußtsein" im LEH angekommen ist? Viele Fragen, kaum schlüssige Antworten. Man darf gespannt sein, wie sich diese Sache weiter entwickelt. Zumal es in den kommenden Jahren sicherlich nicht weniger Bio-Wein geben wird. Sehr viele Betriebe haben umgestellt, oder sind in der Umstellungsphase. Eben auch solche, die ihre Weine nicht nur in der Flasche, sondern im Fass vermarkten.
von Dirk Würtz - veröffentlicht in: Wein - Community: Wein & mehr
Kommentar hinzufügen - Kommentare (2) - empfehlen
Dienstag, 10. februar 2009
Das Thema läßt mich nicht los und beschäftigt mich doch sehr. Ich bin nun einmal katholisch, aus Überzeugung, deswegen ist das wahrscheinlich auch so. Ich überlege hin und her, vor und zurück, und komme zu keinem finalen Schluß. Was treibt unseren Papst denn in dieser Geschichte an. War er wirklich einfach nur schlecht beraten, oder informiert? Mittlerweile glaube ich, dass er sich gar nicht so sehr viele Gedanken um den politischen Aspekt gemacht hat. Wahrscheinlich wollte er wirklich nur die "Schäfchen" zurückholen. Es würde auch in sein durch und durch theoretisch klerikales Denken passen. Vielleicht braucht er in seinem Beraterstab einfach nur mal einen mit Kontakt zur realen und zur irrealen politischen Welt. Eines muss ich allerdings kritisch anmerken. Etwas dass mir doch irgendwie schlecht aufstößt. Mir kommt es manchmal so vor, als hätten einige nur auf einen derartigen Lapsus gewartet um zum Generalangriff zu blasen. Was da teilweise an Kritik auf den Papst einschlägt, steht weit jenseits der Grenzen des guten Geschmack. Auf einmal wird er unterschwellig zum Antisemit  gemacht. Frei nach dem Motto:"Wir wussten es ja schon immer". Hatte nicht die englische "SUN" den Papst nach seiner Wahl als Hitlerjunge gezeigt? Hat sich da nicht das ganze Land darüber aufgeregt? Machen wir das hier jetzt genauso? Das kann ja wohl nicht wahr sein. In allen Medien findet der Abgesang auf Benedikt statt. Sein Pontifikat wird jetzt schon zur allgemeinen katholischen Katastrophe erklärt. Ich wäre doch stark dafür, wieder zu einer sachlichen Art der Kritik zurückzukommen. Das Kind ist in den Brunnen gefallen, jetzt gilt es der Welt zu zeigen, dass wir Katholiken eben keine erzkonservativen, antisemitischen und ewiggestrigen Vollidioten sind. Das ist doch viel spannender!

von Dirk Würtz - veröffentlicht in: Poltikblog - Community: Wein & mehr
Kommentar hinzufügen - Kommentare (3) - empfehlen

Neueste Kommentare

Follow me on twitter

Feeds

  • RSS feed of articles

Freunde, die etwas gut können!

Bookmarks

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Genussblogs.net - Alle Genussblogs auf einen Blick
 

blogoscoop 

Add to Technorati Favorites

Blog Top Liste - by TopBlogs.de

Bloggeramt.de

 

Blogverzeichnis
BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor
Erstellen Sie einen Blog auf de.over-blog.com - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Missbrauch melden